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Okay, angesichts der Tatsache, dass ich auch endlich mal wieder ein Thema gefunden habe, über das ich einen Blogeintrag geschrieben hab, gibt es eine kleine Änderung (ich hab ausreichend Themen parat und Eintragsentwürfe rumfliegen, aber irgendwie komme ich nicht dazu die fertig zu machen...). Vielleicht ist es auch ein große Änderung für den einen oder anderen, aber dieser Blog wird in Zukunft auf Englisch weiter geführt. Wer nun also diesen Blog aufruft, wird auf den englischen Seiten landen.

Die deutschen Einträge bleiben aber erhalten und sind nach wie vor oben rechts über die Fahne aufrufbar. Evtl. werde ich auch nochmal den einen oder anderen Eintrag auf deutsch veröffentlichen. Und vielleicht wird das hier ja auch nur ein kurzer Ausflug. Wer weiß... ;)

Es gibt Dinge, die ich als sehens/lesenswert empfinde, die mir aber kein Blogeintrag wert sind. Sei es, weil sie zu trivial sind oder weil sie thematisch nicht ganz zu diesem oder einem meiner anderen Blogs passen. Mein Twitter-Account wird als Sammelbecken für diese und ein paar andere Kleinigkeiten herhalten - kein Grund diesen Blog nicht mehr zu besuchen.

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Street Photography ist kein ganz leichtes Unterfangen. Man muss häufig nah an das Geschehen heran, damit Autos und andere Passanten nicht zwischen die Kamera und das Motiv geraten. Gleichzeitig möchte man die Personen aber auch nicht auf sich aufmerksam machen, da die Bilder sonst gestellt und verkrampft wirken können. Ein Problem, für das es jetzt eine witzige Lösung gibt.

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Fotografieren ist nur die Hälfte der Arbeit. Nachdem man die Bilder auf der Karte hat, müssen diese auf den Computer gezogen, einsortiert, gesichtet und bearbeitet werden. Gerade die letzten beiden Schritte machen mir aber in letzter Zeit zunehmens Probleme. Was bleibt, ist ein großer Bilderhaufen.

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Als ich letze Woche Dienstag das etwas skurrile Angebot bekam, ich könne ein paar Euro verdienen, indem ich eine Stunde lang meine Kamera schwenke und ein paar mal ziellos auf den Auslöser drücke, konnte ich natürlich nicht nein sagen. Ich war also Paparazzi für einen Abend – eine lustige Erfahrung.

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Als Fan von Photoshop Disasters.com habe ich gestern Abend herzlich lachen müssen als ich ein Bild in der ARD-Tagesschau sah, dass wunderbar in den herrlich sarkastischen Blog von Cosmo7 passen würde. Ich habe das gruselig teil-skalierte Bild mal für die Nachwelt festgehalten und habe es für den Photoshop-Fauxpa-Blog vorgeschlagen. ;)

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Ich habe schon eine Weile keine Fotografie-Seiten mehr empfohlen. Dennoch bin ich über die eine oder andere Seite gestolpert, die mir gefällt und deshalb möchte ich sie jetzt hier gesammelt und kompakter als gewohnt vorstellen. Diesmal dabei: Humor, Gefahren und Grusel.

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Urban Explorer ist die neudeutsche Bezeichnung für Menschen, die in ihrer Freizeit in verlassene, baufällige Häuser, stillgelegte Bunkeranlagen oder Tunnelsysteme einsteigen, um sie zu erkunden. Für viele von ihnen gehört die Dokumentation der Erkundung dazu, wie auch das Klettern über Zäune und Absperrungen.

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Wer online seine Fotos drucken lassen möchte, der hat die Qual der Wahl. Die Anzahl der Druckereien ist groß und die Angebote variieren in Preis, Qualität, Service und so weiter. Zur Entscheidungshilfe hier ein kurzer Vergleich von drei Anbietern.

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Auf Photojojo bin ich heute wieder auf eine inspirierende Idee gestoßen. Es geht dabei um die Übersetzung des Kettenbrief-Prinzips in die Welt der Photographie. Eine Idee, die mir wirklich gut gefällt und die zu einem interessanten Selbstläufer werden könnte. Ich werde den Versuchsbalon starten.

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